Gas Scottie vereint die cremige Seite der Biscotti-Familie mit einer ordentlichen Portion Kohlensäure.
Gas Scottie gehört zur modernen amerikanischen Hybrid-Linie und zeigt deutliche Einflüsse von Biscotti und Cookies. Die Sorte tendiert eher zu Indica, behält aber genügend Hybrid-Charakter, um nicht sofort als „Heavy“ eingestuft zu werden. Die Buds sind kompakt und robust, dunkelgrün mit stellenweise violetten Schattierungen. Orangefarbene Härchen durchziehen die Blüten und heben sich wunderschön vom dunklen Hintergrund ab. Eine dicke Schicht Trichome macht die Buds sofort klebrig, sobald man sie aufbricht.
Der Name verrät schon viel über den Duft. Sobald man das Glas öffnet, strömt einem ein scharfer, benzinartiger Duft entgegen, untermalt von einer süßen Note, die an Keksteig und Vanille erinnert. Beim Zerkleinern entfaltet sich eine würzige, pfeffrige Seite, gefolgt von einem Hauch Zitrusfrüchten. All das findet sich auch im Geschmack wieder: zunächst cremig und süß, dann ein ausgeprägter Benzingeschmack mit einem pfeffrigen Abgang. Caryophyllen, Limonen und Myrcen sind die Terpene, die dieses Profil prägen. Die Wirkung setzt meist im Kopf ein, mit einem klaren und heiteren Gefühl, das recht schnell eintritt. Anschließend breitet sie sich langsam im Körper aus und geht in eine tiefe, entspannte Ruhe über. Aufgrund dieses Wirkungsverlaufs eignet sich Gas Scottie besser für den Abend als für einen hektischen Morgen. Erfahrene Konsumenten wissen damit gut umzugehen, aber weniger Gewöhnte sollten langsam beginnen. Die Wirkung hält in der Regel lange an.
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