Diese Hybrid-Sorte wurde von Seed Junky Genetics, einem Züchter aus Südkalifornien, entwickelt. Sie entstand aus einer Kreuzung von Bubba Kush und Animal Mints. Dadurch vereint sie eine ältere Kush-Linie mit der Genetik der Cookies-Familie. Dieser kalifornische Hintergrund erklärt die Assoziation mit „Cali“, gibt aber keinen Aufschluss darüber, wo genau die Ernte angebaut wurde.
Ein auffälliges Merkmal von Kush Mints ist die reichliche Harzbildung an den Blüten. Die kleinen Harzdrüsen verleihen den Buds oft einen weißlichen Schimmer. Auch violette Farbtöne können sichtbar sein, dies variiert jedoch je nach Pflanze und Ernte. Farbe und Harzbildung allein geben keinen Aufschluss über die Potenz des Endprodukts.
Kush Mints dient auch als Basis für neue Kreuzungen. So führt beispielsweise der Züchter 808 Genetics die Sorte unter anderem als Elternteil von Lemon Kush Mints und Kush Mints BX auf. Daher taucht der ursprüngliche Sortenname in den Namen verschiedener Nachkommen wieder auf. Diese Kreuzungen haben ihre eigene genetische Zusammensetzung und sind nicht mit Kush Mints identisch.